Zürich sagt «Grüezi» in Frankfurt

02.08.2016 - Veranstaltung

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Anlässlich des Sommerempfangs zur Bundesfeier des Schweizerischen Generalkonsulates in Frankfurt brachte eine Zürcher Delegation, angeführt von Regierungspräsident Mario Fehr, ein Stück Zürich in die Metropole am Main.

Staatschreiber Beat Husi, Kantonsratspräsident Rolf Steiner, Regierungspräsident Mario Fehr, Ministerin Lucia Puttrich und der Schweizer Generalkonsul Markus Meli.

Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik des Kantons Zürich nutzten die Gelegenheit, Kontakte zur deutschen Wirtschaftshauptstadt zu knüpfen und zu vertiefen.

Frankfurt und Zürich spielen in der 1. Liga

Lucia Puttrich, Hessische Landesministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten.
Lucia Puttrich, Hessische Landesministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten.

Zur Zürcher Delegation zählten unter anderen Kantonsratspräsident Rolf Steiner, Ständerat Ruedi Noser, Jürg Stahl (1. Vizepräsident des Nationalrats) und Jörg Kündig, Präsident des Gemeindepräsidentenverbandes.

Regierungspräsident Mario Fehr stellte fest, dass Frankfurt und Zürich durchaus Gemeinsamkeiten aufweisen. Sowohl der Kanton Zürich wie auch das Bundesland Hessen verfügen über zwei starke Metropolitanregionen mit grosser internationaler Ausstrahlung. Weder Frankfurt noch Zürich wurden mit dem Titel Bundeshauptstadt beehrt, beide aber beherbergen die grössten Landesflughäfen. Ausserdem sind beide Städte die Wirtschaftsmotoren ihrer Länder und bieten hervorragende Hochschulen. Fussballfan Mario Fehr drückte es so aus: «Wir können beide ohne falsche Bescheidenheit sagen, dass wir bezüglich öffentlicher Infrastruktur, wirtschaftlich sowie in Bildung und Forschung in der 1. Liga spielen.»

Der Residenzgarten des Schweizerischen Generalkonsulates.

Text: Andreas Melchior
Fotos: Martina Müller

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