«Italianità ist ein Teil von uns geworden»

17.06.2015 - Veranstaltung

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Regierungspräsident Ernst Stocker hat zusammen mit Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch, Nicolas Bideau von Präsenz Schweiz und Martin Sturzenegger, Direktor von Zürich Tourismus, an der Expo in Mailand die Zürcher Ausstellung eröffnet. Diese zeigt bis am 2. August, welche Auswirkung sauberes Wasser auf die Innovationskraft und Lebensqualität einer Region hat.

Nicolas Bideau von Präsenz Schweiz, Martin Sturzenegger, Direktor von Zürich Tourismus, Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch und Regierungspräsident Ernst Stocker eröffnen die Ausstellung.

Er sei stolz darauf, dass man den Kanton Zürich in Mailand mit einem modernen, lustvollen, innovativen und nachhaltigen Auftritt zeige – einen Kanton Zürich, der die ganze Vielfalt und Lebensqualität im Wirtschafts- und Lebensraum Zürich zum Ausdruck bringe, sagte Stocker in seinem Grusswort. Weil Italien und die Schweiz eine lange Tradition verbinde, fühle er sich in Mailand sehr willkommen. Mailand und Zürich im Speziellen hätten sich gegenseitig bereichert, so der Regierungspräsident. «Durch die italienischen Gastarbeiter, die vor allem in den 50er- und 60er-Jahren zu uns kamen, ist die Italianità ein Teil von uns geworden. Italienisches Essen, italienische Musik und Mode sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Und das will auch ich persönlich nicht mehr missen.»

Höhepunkte von Zürichs Präsenz im Schweizer Pavillon sind neben dieser Ausstellung spannende Publikumsveranstaltungen vom 29. Juni bis zum 4. Juli. Das Thema Mode wird ebenso präsent sein wie die Zürcher Kreativwirtschaft.

Fotos: DFAE, Presenza Svizzera

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